Montag, 31. Mai 2010

Kurblog 12


30.05.+31.05.

Sonntag mit Aprilwetter, Montag Dauerregen
zumindest der Wechsel zwischen Sonne, kräftigen Schauern und Gewitter war faszinierend anzusehen, die Fotos entstanden innerhalb von 10Minuten von der Dachterrasse der Klinik aus



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Sonntag, 30. Mai 2010

Kurblog 11

29.05.
Samstag ohne Anwendungen, daher den Tag mit radeln auf dem Ergometer begonnen (zum Glück ist der 2. Ergometerraum kaum bekannt,sonst wäre es oft schwer einen freien Platz zu ergattern); wegen Schmerzen in der Schulter weitere Aktivitäten sein lassen, bis auf abendliches Schwimmen;

das örtl. Busunternehmen bot einen Ausflug zum Wendelstein an mit zwei verschiedenen Alternativen den Tag zu verbringen; ich habe mich für die Variante AUF statt UM den Wendelstein entschieden und auch nicht bereut, also ging es per Gondelbahn hoch und Zahnradbahn wieder runter;das Wolkenspiel war sehr schön, mal standen wir in einer dicken Wolke,dann zog sie weg und wir hatten freien Blick ins Tal und auf die umliegenden Berge bis die nächste Wolke heranzog; den Aufstieg zum Gipfelkreuz hatte ich begonnen, da es aber sehr glatt und steil war und man nach einer Weile bis fast ins Tal hinabsehen konnte mußte ich leider wegen meiner Höhenangst abbrechen und umdrehen, irgendwann konnte ich trotz eines Versuchs der Überwindung keine Schritt mehr weiter gehen, irgendwie hatte ich den Eindruck, dass die Leute mit denen ich unterwegs war nicht traurig waren so schnell mit mir den Abstieg zu machen ;o)

Freitag, 28. Mai 2010

Kurblog 10

28.05.
Fußballerwaden, Nacken etwas besser, die rechte Schulter schmerzt weiter, daher lasse ich alles etwas vorsichtiger angehen um mein Ziel die Arbeit stufenweise wieder aufzunehmen nicht zu gefährden.

Den Appetit lasse ich mir aber trotzdem nicht verderben!
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Mittwoch, 26. Mai 2010

Kurblog 9

26.05. Halbzeit!
habe mich gestern mit dem Sportprogramm, besonders Rückenschwimmen -da ich immer mehr zum Kraulen übergegangen bin- etwas übernommen und konnte vor Schmerzen in der rechten Schulter kaum schlafen, zum Glück wird aber während der Krankengymnastik auf die jeweiligen Probleme individuell eingegangen und es geht mir inzwischen etwas besser; gestern und heute durfte ich neue Erfahrungen in progressiver Muskelentspannung machen, die Übungsleiter die ich bisher kennen gelernt habe waren schon speziell, aber die Dame dieser Klinik ist nicht zu toppen, leider kann ich es hier nicht so richtig beschreiben, es geht um so noch nie gehörte Betonung beim sprechen; im Laufe des Nachmittags habe ich die tollen Plakate mit Veranstaltungen gefunden (das Volksfest dauert schon einige Tage an-morgen werden wir uns von der Dachterrasse aus das Feuerwerk ansehen), war mal wieder im Kurpark, habe in der Sonne geschwitzt, nach einem Schauer einen Regenbogen gesehen und das Bergfest mit einem bayrischen Obatzter und herrlich frischem Brot (ja, liebe Klinikküche, mit so wenig kann man uns erfreuen) gefeiert

Dienstag, 25. Mai 2010

Kurblog 8

25.05.
der heutige Tag war zu anstrengend um ihn zu schildern, daher kommt hier Teil 1 des Schilderwaldes der Klinik, nämlich die lustigsten Hinweise aus der Teeküche (mein absoluter Favorit ist der mit dem Eierkocher):

Montag, 24. Mai 2010

Kurblog 7

24.05.
Pfingssonntag sollte ein Gammeltag werden, doch das schlechte Gewissen hat mich dann doch zu meinen Übungen und Rückenschwimmen am frühen Morgen getrieben, danach sollte aber sonnen und lesen bis zum Abend erfolgen; habe dann aber doch, als die Haut anfing sich zu röten mit einer Mitkurlerin einen PKW Ausflug zum Spitzingsee (Fotos) unternommen, ihn umwandert, eine Blase gelaufen; dann ging es weiter zum Schliersee wo wir den Tag mit Spargelessen haben ausklingen lassen

Sonntag, 23. Mai 2010

Kurblog 6


23.05.
Das freiwillige Sportprogramm habe ich heute wegen "alles tut weh" auf Krankengymnastik beschränkt. Pfingssonntagsausflug nach Österreich, vom Achensee aus zur Gramai Alm (zum Glück nicht zu Fuß) auf 1267m. Habe die Zeit dort genutzt um etwas rumzulaufen, die Umgebung anzusehen, fast Schneereste berühren zu können, einen kleinen Wasserfall aus der Nähe zu betrachten (dafür todesmutig einen Bach überquert) viele blühende Blumen gesehen, sogar einige Enzian waren dabei, Brot und Käse gekauft und statt des Abendessens in der Klinik unter den letzten Sonnenstrahlen verspeist.
Zum Abschluß des Abends gibt es gleich Sekt, denn eine Mitkurerin feiert heute Geburtstag!

Kurblog 5


22.05. Langes Pfingswochenende ohne Anwendungen ! Brav wie ich bin startete ich den Tag um sieben walkend durch die Umgebung, eine knappe Stunde sollte reichen. Nach dem Frühstück dann die krankengymnastischen Pflichtübungen, die noch immer eine Qual sind. Zur Entspannung geschwommen und zwischendurch ein Schwätzchen gehalten. Ohne den typischen Samstags Eintopf eingenommen zu haben (die Chance hat er sich in der Vorwoche verspielt) mit einem örtlichen Busunternehmen zum Ausflug nach Bad Tölz gestartet und Döner essend durchs Städtchen und die verwinkelten Gassen gelaufen und zum Abschluß auf den Kalvarienberg zur Wallfahrtskirche Maria Hilf gewandert und den Blick auf den Ort und die Isar genossen, da es endlich etwas aufklarte. Zurück in Bad Aibling schien die Sonne uneingeschränkt, welche ich auf einem Liegestuhl genossen habe.

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Freitag, 21. Mai 2010

Kurblog 4


21.05.

Habe ich je behauptet Krankengymnastik sei angenehm? Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil! Während ich vor Schmerzen und Belastung nicht mehr konnte höre ich von der Stimme neben mir: "Die Übung kommt erst noch, wir sind noch dabei die Ausgangsposition zu erreichen." Nee, Physiotherapeuten sind Sadisten. Ehrlich. Zum Glück gab es anschließend eine Massage.
10km auf dem Ergometer zurückgelegt bis es endlich aufhörte zu regenen; nachmittags das lange freie Wochenende mit einem Spaziergang eingeläutet und sogar die langersehnte Sonne hat sich mal kurzzeitig blicken lassen.
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Mittwoch, 19. Mai 2010

Kurblog 3

Sonntag 16.05.
ausgeschlafen, viel spaziert, rumgegammelt

17.05.
7Uhr Walking im Wald (gähn), ok, wenn ich schon mal unterwegs bin,dann gleich zwei Runden; Gruppengymnastik (brauche ich einen straffen Bauch?); diverse Untersuchungen; Ergometereinweisung, ohne die man nicht fahren darf (ups,ich hab schon 30km hinter mir);  Krankengymnastik, die verwendet wurde die hartnäckig verhärteten Muskeln zu lösen, Verschlimmerung bei dem Versuch,sie wieder zum normalen arbeiten zu bringen seinen normal, sie würden sich bockig verhalten wurde mir erklärt; telefonisch bekam ich dann eine Woche Kurverlängerung mitgeteilt;  Rückenschwimmen beendet dann das Pflichtprogramm; beim anschließenden Bummel durch die Stadt ein Kniffelspiel gekauft und abends direkt eingeweiht in der "Damenrunde"

18.05.
Pflichtprogramm erst um 8Uhr! und das 1.medizische Bad für die empfindliche Haut (höchte Zeit nach so viel Chlor); belanglose Oberarztvisite; langer Spaziergang der im Platzregen endete, da es dann sehr kanpp mit dem Abendessen in der Klinik geworden wäre haben wir uns eine Pizza gegönnt und ein Teil ihrer Kalorien auf dem halbstünden Heimweg abgelaufen; anschließend noch einige Runden Kniffel verloren

19.05.
großer Ab-u.Anreisetag, daher durch die Unruhe im Nebenzimmer halb in der Nacht aus dem Schlaf gerissen worden und entgegen aller schlechter Vorsätze doch um 7h walken gegangen; weiter mit dem aktiven Sportprogramm am Vormittag, bis ich mittags massive Hüftbeschwerden bekam :o(
diese dem Krankengymnasten gebeichtet -war es eine gute Idee oder nicht?- und schwupps, vom Becken an abwärts aufgehängt auf dem Schlingentisch gelandet, bis der Nacken anfing zu schmerzen und die Hände einschliefen,dann erfolgte die Erlösung, auf den Erfolg bin ich gespannt; erste vorsichtige Massage genossen und den Rest des Tages ruhig verbracht

Sonntag, 16. Mai 2010

Kurblog 2

14.05.
9h: Einzelkrankengymnastik, erstmal wurde genau festgestellt, welche Beschwerden bestehen, wo Schmerzen sind, Fehlhaltungen u. Gangbild angesehen u. besprochen, was sinnvollerweise gemacht werden soll; vorerst verbleibt es wie bisher dabei die massiven schmerzhaften Verspannungen zu lösen, bevor aktiv etwas getan werden kann;
anschließend die Zeit mit freiwilligem Ergometertraining vertrieben bis
10.30h:  Handgymnastik, gut für unbewegliche Rheumahände, aber schlecht rüber gebracht und nicht geschaut ob es richtig gemacht wird, dann stellte sich raus,dass die Therapeutin es nur in Vertretung gemacht hat, gebe dem Ganzen nächste Woche noch eine Chance
12h: Wassergymnastik,  das Wasser angenehm warm und die Wassertiefe gut, keine Anstrengung bemerkt, nachmittags dann noch ein Einführungsvortrag vom Chefarzt, den man sich nicht zwingend anhören muß, außer man steht darauf zu wissen, wann er wo gearbeitet hat sowie auf sämtliche Statistiken der Klinik; danach bis zum Abendessen spazieren gegangen (es gibt auch eine kostenlose Busverbindung, der Weg in die Stadt rein zieht sich eine knappe halbe Stunde )und wieder k.o. ins Bett, dass muß die Luftveränderung sein



15.05.
7h Krankengymnastik, angenehm, meine erste Erfahrung mit dem Schlingentisch
10h Rückenschwimmen in kleiner Gruppe für "Rücken-u.Schultergeschädigte"
tja, das wars dann schon mit dem Pflichtprogramm; nach dem Mittagessen mit dem Zug nach Rosenheim gefahren, zu Fuß zum Gabor Werksverkauf, uff, das war weiter als gedacht (komischerweise fahren hier am Wochenende kaum Busse), da Gr.38 total geplündert war und das Ganze auch nicht wirklich günstig, bin ich standhaft geblieben und habe nur für den anschließenden Cafebesuch u. vergessenen Rucksack Geld ausgegeben, der Nacken schmerzte aber so sehr (viell.auch von der harmlosen Wassergymnastik?),dass nochmal freiwilliges Rückenschwimmen ratsam war-bis es zu voll im Bad wurde; abends dann in der Cafeteria in Ermangelung anderer Spiele "Mensch ärgere dich nicht" und würfeln gespielt





Sonntags natürlich keine Anwendungen, langer Spaziergang am Vormittag, dick eingepackt da es kalt ist und nieselt; momentan zu ko. für weitere Aktivitäten, vielleicht später nochmal auf den Ergometer und ins Schwimmbad; schließlich ist Ausruhen auch wichtig. Das ist übrigens die Klinik, von der straßenabgewandten Seite aus.