Samstag, 18. Dezember 2010

Wintergedicht

Draußen schneit es
Es schneit draußen still und weiß;
an Dach und Blumen hängt das Eis.
Von fern ein Schlittenglöckchen klingt,
ein Silberstern durchs Fenster blinkt,
im Ofen helles Feuer knackt,
die Mutter steht am Herd und backt.
(unbekannter Verfasser)


 Blick aus meinem Fenster heute Morgen, wunderschöne Wintersonne, Schnee, minus 5 Grad, brrrr.
Meine Strickarbeit macht Fortschritte, der erste Mustersatz ist fertig, ob ich heute weitermachen kann ist unklar, das Wetter tut den Rheumahänden gar nicht gut. 

Kommentare:

  1. Ein schönes Gedicht zu wunderschönen Fotos.
    Ich wünsche Dir keine allzu großen Schmerzen.
    Liebe Grüße
    Irmi

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  2. Oh, ich danke dir!
    Eigentlich hatte ich mein Lieblingsweihnachtsgedicht im Kopf, aber das geht jetzt noch nicht ;o)
    LG Ute

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  3. Herzig das Gedicht und das Wetter wäre mir auch willkommen!!! Wir haben keinen Schnee nur Kälte und ein fast vollständig bedeckter Himmel!
    Wünsche dir ein wunderbares 4.Adventswochenende!
    Herzlich bbbbb

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  4. Wunderschöne Zeilen zu den tollen Winterbildern.
    Hoffentlich lassen deine Schmerzen bald wieder nach.
    Hab einen schönen 4. Advent.

    Liebe Grüße von Birgit

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